Münster
opd

Die alte Oberpostdirektion Münster

Herzlich willkommen auf den Webseiten des Seniorenbeirats Direktion Münster

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  Letzte Änderungen:

Ein interessantes Projekt des Bennohauses
„Senioren und Medien“
steht allen zur Verfügung, die sich als lebenserfahrene Menschen im Alter die vielfältigen und nützlichen Medienangebote zunutze machen oder sich in diesem Bereich als Internet-Nutzer weiterbilden möchten.

Das Bennohaus hat eine Broschüre zu diesem Thema herausgegeben, aus der Sie Näheres entnehmen können.

Die Infothek-Servicestelle im Bennohaus erreichen Sie
per Fon: 0251 60967-3
per E-Mail: info@bennohaus.info
oder im Internet: http://www.bennohaus.info

Die Postbank hat ihre Angebote und Preise für die verschiedenen Girokonten ab dem 01.11.2016 neu gestaltet. Sie sind darüber bereits schriftlich informiert worden. Diese Regelung gilt auch dann, wenn Sie Ihr Girokonto als Gehaltskonto benutzen. Als Kontoführungsentgelt fallen monatlich 3,90 € an. Wenn Sie ab dem 01.11.2016 aber das Giro Konto extra plus als Gehaltskonto  benutzen und der monatliche Geldeingang 3000 € beträgt, fallen hier keine besonderen Gebühren an. Die Umwandlung Ihres Girokontos muß beim Postamt beantragt werden.

40 Jahre Posthornklänge
Bereits in den siebziger Jahren wurden von einigen Ämtern der DBP Betreuungsmaßnahmen für ehemalige Mitarbeiter, deren Angehörige oder Hinterbliebene durchgeführt. Das BPM hat damals diese Eigeninitiative begrüßt und sich zur Aufgabe gemacht „die Maßnahmen der Altenbetreuung noch mehr zu fördern.“ Zu diesem Zweck wurden 1976 u.a. bei den Ämtern und OPDn örtliche Gremien gegründet, die Seniorenbeiräte. Ihre Aufgabe sollte u.a darin bestehen, mit einem Informationsblatt die Verbindung zwischen den „Aktiven“ und „Ehemaligen“ und untereinander aufrecht zu erhalten.

Auch bei der OPD Münster konnte ein Mitteilungsblatt für die Senioren der OPD realisiert werden, so dass schon im Herbst 1976 des erste Heft der „Posthorn-Klänge, Informationen für die Senioren der OPD Münster“, erscheinen konnte. An dieser Stelle wollen wir aber auch daran erinnern, dass die Posthorn-Klänge in der heutigen Erscheinungsweise bereits zwei Vorläufer mit diesem Titel hatte, nämlich die „Posthorn-Klänge des Münsterschen Postillions von 1648“ und die „Posthorn-Klänge aus der Heimat – Heimatgrüße an die Berufskameraden des Reichspostdirektinsbezirks Münster (Westf) aus den Kriegsjahren 1940/41“.

Im Vorwort dieser ersten Ausgabe erläuterten die Verfasser die Motivation und Zielsetzung für diese Informationsschrift, die „von Senioren für Senioren“ gestaltet werden sollte. Von Anfang an fand das Informationsblatt große Zustimmung bei allen Leserinnen und Lesern.

Bis heute bestimmen die Mitteilungen der Aktivgruppen mit ihren aktuellen Programm-Terminen und -Nachrichten in erster Linie den Inhalt der Posthorn-Klänge, gefolgt von Personalnachrichten, Gratulationen zu Geburtstagen und Jubiläen, Todesnachrichten, sowie verschiedensten Informationen über Veranstaltungen, Reiseangebote, Änderungen und Neuerungen in den Unternehmen oder im Betreuungswerk. Die Neugliederungen und mehrfachen Veränderungen in der Orts- und Regionalebene der privatisierten Untenehmen erschwerten die Redaktionsarbeit für die „Posthorn-Klänge“ zunehmend und beeinflussten mitunter auch die Redaktionsarbeit. In der Folge mußte das äußere Erscheinungsbild der Zeitschrift mehrfach geändert werden; finanzielle Gründe führten zu einer Reduzierung der Ausgabetermine.

Gleichwohl dürfen sich die Seniorinnen und Senioren der früheren Oberpostdirektion und der nachfolgenden Direktionen Post und Telekom in Münster darüber freuen, seit 40 Jahren mit diesem Informationsblatt interessant und umfassend betreut zu werden, und zwar von einem Seniorenbeirat, dessen ehrenamtliche Mitglieder in allen Jahren hervorragende Gruppen- und Öffentlichkeitsarbeit geleistet haben. Das hat auch schon das Betreuungswerk der DBP 1994 anerkannt, als das Redaktionsteam der „Posthorn-Klänge“ Münster am bundesweiten Wettbewerb „Informationsblätter der Seniorenbeiräte“ mit Auszeichnung teilgenommen hatte. Verantwortlicher Redakteur war damals Willi Steinhoff. Seit Anfang 2000 bildeten Heinrich Meihöfer mit Lisa Graupmann (beide bis zu ihrem Ausscheiden) und Karl Grewe, das heutige Redaktionsteam, dem 2009 Udo Heitmann beitrat. An dieser Stelle sei ihnen, aber auch allen Aktivgruppen-Leitern, Besuchsdienst- und übrigen Mitgliedern aus Anlass des 40 jährigen Jubiläums für ihre zumTeil jahrzehntelange erfolgreiche Arbeit gedankt.

Die Verfasser der ersten Ausgabe der Posthorn-Klänge wollten eine Informationsschrift für „Senioren von Senioren“ schaffen. Die Redaktion würde es begrüßen, wenn sich noch mehr Seniorinnen und Senioren sich an der Zeitschrift aktiv beteiligen würden, damit der einstmals gehegte Wunsch erfüllt werden könnte.